Eine Reihe von Zimmerpflanzen wird traditionell mit Glück, Wohlstand, Harmonie oder Wohlbefinden in Verbindung gebracht. Die Liste umfasst pflegeleichte Optionen wie Glücksbambus und Bogenhanf ebenso wie blühende Pflanzen und Kräuter, die hellere Standorte oder eine speziellere Pflege benötigen.

Glücksbambus ist eigentlich eine Dracaena-Art und kein echter Bambus. Er verträgt wenig Licht, wächst aber am besten bei mittlerem bis hellem, indirektem Licht. Pflanzen, die im Wasser wachsen, brauchen wöchentlich einen Wasserwechsel; solche in Erde sollten leicht feucht gehalten werden. Pilea, auch als Chinesischer Geldbaum bekannt, hat münzförmige Blätter, die mit Reichtum und Glück verbunden werden. Sie braucht helles, indirektes Licht und sollte gegossen werden, wenn die Erde größtenteils trocken ist.

Zu den weiteren pflegeleichten Optionen zählen Bogenhanf, der unterschiedliche Lichtverhältnisse verträgt und nur alle zwei bis drei Wochen gegossen werden muss, sowie Geldbäume, die mittleres bis helles, indirektes Licht bevorzugen. Der Ratgeber empfiehlt, einen Geldbaum wöchentlich zu drehen und zu gießen, wenn die obersten zweieinhalb bis fünf Zentimeter der Erde trocken sind. Auch Jadepflanzen werden mit Reichtum und Langlebigkeit in Verbindung gebracht, sollten aber erst gegossen werden, wenn die oberste Erdschicht trocken ist.

Wer sich zu Blumen hingezogen fühlt: Orchideen werden mit Fruchtbarkeit und Fülle verbunden, während Chrysanthemen für Langlebigkeit und Glück stehen. Oxalis, auch Glücksklee genannt, soll Glück bringen und gedeiht am besten bei hellem, indirektem Licht. Zwischen den Wassergaben sollte die Erde leicht antrocknen. Pfingstrosen werden mit Reichtum und Ansehen in Verbindung gebracht und benötigen täglich mindestens sechs Stunden direktes Sonnenlicht.

Manche Pflanzen werden mit Harmonie und Ruhe verbunden. Einblätter sollen Harmonie in ein Zuhause bringen; der Ratgeber warnt jedoch, dass sie besonders giftig für Katzen sind. Lavendel wird mit Gelassenheit assoziiert und wächst im Freien leichter, wo er volle Sonne und gut durchlässige Erde benötigt. Die herzförmigen Blätter der Hoya werden mit Liebe und Harmonie verbunden, während Philodendren im Feng Shui mit Liebe, Ausgeglichenheit und geistiger Ruhe assoziiert werden.

Zu den übrigen Pflanzen zählen farbenfrohe Bromelien, Zitrusbäume, Rosmarin, Zebrapflanzen, Bogenhanf ‘Coppertone’, Olivenbäume und Eukalyptus. Ihre traditionellen Bedeutungen reichen von Wohlstand und Schutz bis hin zu Frieden und Wohlbefinden. Die Pflegeansprüche sind unterschiedlich: Zitrusbäume benötigen mindestens sechs Stunden direktes Sonnenlicht, um Früchte zu tragen, Rosmarin bevorzugt volle Sonne und eher trockene Bedingungen, und Eukalyptus wird wegen seines frischen Dufts geschätzt.

Quellen: House Beautiful.