Nachdem die großen Smartphone-Neuvorstellungen für 2026 größtenteils hinter uns liegen, richtet sich die Aufmerksamkeit auf Samsungs erwartete Galaxy-S27-Reihe. Gerüchten zufolge soll es vier Modelle geben: das Galaxy S27, S27 Plus, S27 Ultra und ein neues S27 Pro. Auch über ein überarbeitetes Design wurde berichtet, doch die Funktionen der Smartphones sind nicht bestätigt. Hier sind sieben Verbesserungen, die die Reihe attraktiver machen würden.
An erster Stelle steht eine höhere Akkukapazität. Die Akkus von Samsungs Galaxy-S-Ultra-Modellen haben seit 2020 unverändert 5.000 mAh, während die Silizium-Kohlenstoff-Technologie mehr Kapazität ermöglichen könnte, ohne den Akku größer zu machen. Berichten zufolge könnte das S27 Ultra 5.700 mAh und das S27 Pro 5.200 mAh erreichen. Angaben zur Kapazität der Standard- und Plus-Modelle sind nicht bekannt; der Artikel meint, sie sollten gegenüber den 4.300-mAh- und 4.900-mAh-Akkus des S26 zulegen.
Auch integrierte Magnete für kabelloses Laden nach Qi2 könnten der Reihe zugutekommen. Samsung-Smartphones unterstützen die Qi2-Ladetechnik, sind für die magnetische Befestigung jedoch auf kompatible Hüllen angewiesen. Eine Überarbeitung wäre eine Gelegenheit, die Magnete direkt einzubauen, eine solche Änderung wurde jedoch nicht bestätigt.
Eine weitere vorgeschlagene Verbesserung betrifft das Privacy Display, das mit dem Galaxy S26 Ultra eingeführt wurde. Laut Artikel kann die Funktion den Bildschirm dimmen und den Betrachtungswinkel einschränken, selbst wenn der Privatsphärenmodus ausgeschaltet ist. Eine höhere Helligkeit und bessere Betrachtungswinkel sowie mehr Kontrolle darüber, welche Bereiche des Displays verdeckt werden, würden diese Nachteile beheben.
Auch Kamera-Upgrades stehen auf der Wunschliste, insbesondere für das S27 und S27 Plus. Der Artikel fordert eine höher auflösende Ultraweitwinkelkamera, idealerweise mit knapp 50 Megapixeln, und merkt an, dass Verbesserungen beim Teleobjektiv willkommen wären. Für das Ultra nennt er einen variablen Zoom und ein Objektiv mit variabler Blende als mögliche fortschrittliche Funktionen, weist jedoch darauf hin, dass seit mehreren Jahren über einen variablen Zoom spekuliert wird.
Die Ladegeschwindigkeit ist ein weiterer Bereich, in dem sich die Standard- und Plus-Modelle verbessern könnten. Das Galaxy S26 lädt mit 25 W und das S26 Plus mit 45 W, während das S26 Ultra 60 W erreicht. Der Artikel meint, die nächste Generation sollte auch bei den günstigeren Modellen schnelleres Laden bieten, selbst wenn das Ultra bei 60 W bleibt.
Auch das gemunkelte S27 Pro bräuchte eine klare Rolle. Als Modell zwischen Plus und Ultra könnte es sich mit beiden überschneiden, sofern Samsung ihm nicht eine eigenständige Kombination aus Funktionen und Preis verleiht. Ziel sollte laut Artikel sein, das Modell zu rechtfertigen, ohne das Plus-Modell abzuwerten oder den Preis des Ultra weiter nach oben zu treiben.
Schließlich fordert der Artikel Samsung dazu auf, weitere Preiserhöhungen zu vermeiden. Er merkt an, dass mehrere S26-Modelle mehr kosten als ihre jeweiligen S25-Pendants und der offizielle Preis des S26 Ultra 1.400 US-Dollar erreichte. Ob Samsung die Preise für die S27-Reihe stabil halten kann, ist weiterhin unklar.
Quellen: Tom's Guide.